• GSM
  • Die Gesamtschule Bremen-Mitte

Die GSM ist Schulpreisträger beim Wettbewerb des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik 2011/12 und 2013/14 

2012: Über 32.000 Teilnehmer, viele tolle Ideen zum Thema Perspektivenwechsel und 200 stolze Gewinner im Schloss Bellevue. Der Video zum Wettbewerb und Preisverleihung 2012: http://youtu.be/z9zIiW93qr8 
2014: Über 40.000 Teilnehmer in über 570 Schülerteams beteiligen sich am Schulwettbewerb...

Über unseren Schulwettbewerbsbeitrag 2012 weiterlesen...
Über unseren Wettbewerbsbeitrag 2014 weiterlesen...

2015 gewann die GSM den 1.Preis bei dem Wettbewerb „Human Rights! Für alle. Immer. Überall.“ des Bündnisses Gemeinsam für Afrika. Weiterlesen...

Englischkolleg*innen gesucht

Die GSM ist eine reformpädagogische Schule mit jahrgangsübergreifendem Lernen, Projektunterricht und der gemeinsamen Arbeit der Lehrkräfte im Team. Wir suchen Lehrkräfte, die mit uns gemeinsam die Schule weiter entwickeln möchten. Falls Sie Interesse an der Arbeit an unserer Schule haben, können Sie uns unter der Telefonnummer 0421 361-3135 oder per Email 504[at]schulverwaltung.bremen.de erreichen.

Die kommenden 14 Tage in der GSM

Aktuell sind keine Termine vorhanden.

Mitteilungen

Mit Kreativität zum Klimaschutz

Am 14.4. erschien ein Artikel im WK zum Kenia-Austausch der GSM.

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Schulpreis des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik 2011/12

Schulpreis des Bundespräsidenten zur Entwicklungspolitik 2013/14

Aktuelles

Projektthema NS: Zeitzeugin an der GSM

Besuch in den Jahrgängen 8-10: Am 17.01. konnten die Schüler*innen des Haus B zum Start des Projektthemas Nationalsozialismus ihre Fragen an eine Frau stellen, die Verfolgung und Grausamkeit unter der Herrschaft der Nationalsozialist*innen selbst miterlebt hat. Michaela Vidlakova, geb. Lauscher, berichtete in einem eindrucksvollen Vortrag über die Zeit, in der sie als Kind die dramatischen Veränderungen miterlebt hat: von einer unbeschwerten Kindheit über Ausgrenzung und Verfolgung bis zum Ghetto/KZ von Terezin (dt. Theresienstadt) und zum Verlust vieler Verwandten und Freunde durch die deutsche Vernichtungsmaschinerie. Wir danken Frau Vidlakova für Ihren Besuch (auch dem begleitenden ehemaligen Kollegen Kalle Koke). Die Erzählung hat uns tief beeindruckt und Fragen aufgeworfen, die uns nicht nur während der kommenden Projektzeit begleiten werden.