Massentierhaltung

Die Historie

Nach dem 2. Weltkrieg setzte sich die Hauptphase der industriellen Landwirtschaft in Europa ein. Nach einigen Jahren mussten dann große Schweineställe aus den Dörfern ausgegliedert werden weil es Seuchegefahr gab und es sehr gestunken hat. Die meisten Bauern verkauften dann ihren Bauernhof an Großbetriebe. Das hieß dann wieder das die Preise für Fleisch, Eier oder auch Mehl sehr stark viel weil die Großbetriebe sehr viel produzierten. Und dadurch stieg dann auch der Verbrauch. Das war sehr gut es war dann erstmals seit Jahrhunderten eine Nahrungsmittelversorgung der Städte ohne Engpässe möglich.

Während Hungersnöten nun keine Rolle mehr spielten wurde die Überproduktion zum Problem. Z.B. Butterberge der mit Einlagerung und Vernichtung von Agrarüberschüssen begegnet wurde.

Die Massentierhaltung

Keine Lücke mehr zwischen den Tieren, das Licht ist zu dunkel, die Ställe sind zu eng und jeder tag ist gleich. Um billige Lebensmittel herstellen zu können werden viele Tiere in regelrechten Fabriken gehalten. Hühner haben nicht mal Platz um zu ruhen, kranke Tiere werden sich selbst überlassen. Die Schweine scheuern sich Wund! So eng ist es. Aus purer Langeweile kauen Sie einander die Schwänzchen ab. Um das zu verhindern schneidet man den jungen Saugferkeln einfach die Schwänzchen ab. Und das ohne Betäubung!

Billige Lebensmittel dürfen nicht auf Kosten der Tiere gehen. Auch wenn sie für die Schlachtung gezüchtet werden trotzdem haben sie ein Recht auf ein artgerechtes und schmerzfreies Leben.

Hühner brauchen Platz zum Picken, Ziegen benötigen Auslauf, Schweine müssen die Möglichkeit haben im Stroh zu wühlen und darin zu schlafen