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Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht die Schülerin / der Schüler!

2007 haben wir begonnen die Unterrichstkultur an unserer Schule zu ändern: es gibt in dem neuen Konzept keine jahrgangshomogenen Klassen mehr, sondern jahrgangsübergreifende Lerngruppen. Auch der Stundenplan sieht anders aus. Dort gibt es nicht mehr die gewohnten Fächer, dafür aber Start, Projekt, Lernbüro oder Werkstatt. Am einfachsten kann die Veränderung der Unterrichtskultur mit dem Satz  vom Fach zum Thema umschrieben werden.

Die GSM ist Mitglied in dem Verbund reformpädagogisch orientierter Schulen Blick über den Zaun.

Zitat

"Es ist nachgewiesen, dass Kinder zwei Drittel ihres Lernzuwachses durch andere Kinder und nicht durch Pädagogen erreichen. Und es ist ebenso erwiesen, das Leistungsstärkere nicht darunter leiden, wenn sie mit weniger Leistungsstarken zusammen lernen. Wäre es anders, müsste Deutschland, das so auf homogene Klassen baut, bei internationalen Vergleichen ganz oben rangieren. Das aber tut es nicht."

(Andreas Meyer-Lauber in Eriehung und Wissenschaft 6/2010, "Wir brauchen das längere gemeinsame Lernen" S.34)